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Infos Seven Spaces Cologne

 

Presse Information

AMC 601-2

Seven Spaces – Cologne

Ambient, Soundtrack

Veröffentlichung: 01.07.2016

18 €, Vorverkauf 16,50 € unter www.amc-records.com

 

Seven Spaces – Cologne ist nur auf den allerersten Blick ein gewöhnliches Musikalbum. Beim näheren Hinsehen wird klar, dass es hier um ein neues Erleben von Musik geht:
Sound Designer Patrick Leuchter legt mit Seven Spaces – Cologne ein Album vor, das ohne spezielles Equipment mit einem handelsüblichen Kopfhörer in 3D-Sound gehört werden kann. Daher erscheint die Veröffentlichung auch als Doppel-CD, mit je denselben Titeln, optimiert für die 3D-Kopfhörerwiedergabe (CD 1) beziehungsweise die Wiedergabe mit Lautsprechern (CD 2).

Leuchter war diese technische Besonderheit allerdings nicht genug: »Ich wollte ein Konzept für das Album entwickeln, das den 3D Sound auf interessante und nachvollziehbare Weise transportiert. Deshalb habe ich für jedes Stück einen besonderen Raum in meiner Heimat Köln gesucht. So erklingt es nicht nur als Surround-Musik, sondern wird zusätzlich in den echten Raumklang des Aufnahmeortes getaucht. Das Erlebnis, mitten in einer realen musikalischen Situation, zum Beispiel einem Konzert zu sein, verstärkt sich damit noch einmal.«

Damit wird Seven Spaces – Cologne zu einer Hommage an Köln, die dem Hörer auch schwer zugängliche, stimmungsvolle Orte näher bringt. Wer hat schon einmal die Möglichkeit gehabt, in einem Pumpwerk Musik zu hören? Oder in einer römischen Grabkammer? Auf dem Album liegen diese Orte sehr nahe beisammen, wie Zimmer in einem Haus, die man hörend durchwandert. Und in jedem wird ein zum Raum passendes Stück gespielt.
Die Musik stammt ebenfalls aus der Feder von Patrick Leuchter; eine Mischung aus handgemachter Popmusik und Ambient, aus akustischen Instrumenten und abstraktem Geräusch. »Die Musik von Seven Spaces – Cologne verbindet für mich auf ideale Weise musikalische Zugänglichkeit und klangliche Einzigartigkeit, die durch die sorgfältige Auswahl von Sounds und sehr viel Arbeit an den Arrangements entsteht«, erklärt Luis Reichard, Co-Produzent bei Seven Spaces – Cologne. Auf seinem Crossover Label Acoustic Motion Concepts (AMC) wird das Album veröffentlicht.

Der Arbeitsschritt, der Seven Spaces – Cologne so einzigartig macht, findet statt, nachdem reguläre Stereo-Alben eigentlich schon fertig sind: Nach dem Abmischen im Tonstudio. Leuchter fuhr mit seinem Team und mehreren Wagenladungen voll feinster Audiotechnik einen Monat lang die Kölner Aufnahmeorte ab. Dort wurden die einzelnen Spuren der fertig gemischten Stücke dann über viele Lautsprecher im Raum verteilt und von einem Kunstkopfmikrofon wiederum aufgezeichnet. Dieses spezielle, teure und seltene Mikrofon der Firma Georg Neumann GmbH ist in der Lage, Schallwellen wie durch menschliche Ohren gehört, aufzuzeichnen. Mit der späteren Wiedergabe über Kopfhörer wird dieser Prozess vollendet – das Gehörte vermittelt einen so realistischen Höreindruck, als befände man sich plötzlich im Raum der Aufnahme.

Der Erfolg der Idee, Instrumentalmusik in 3D einfach zugänglich zu machen, zeigte sich schon während der Produktionszeit. Die Audiotechnik-Firmen Neumann und FOCAL unterstützten das Projekt bereitwillig mit Equipment, die Zeitschrift Sound & Recording berichtete, das Fraunhofer Institut für digitale Medientechnologie Ilmenau bekundete Interesse. Außerdem entwickelten Studenten der Köln International School of Design (KISD) unter der Leitung von Charlotte Triebus visuelle Transfers und Ausstellungskonzepte zu den Stücken des Albums. Die große Reichweite von Seven Spaces – Cologne bewegte Leuchter dazu, ein Crowdfunding ins Leben zu rufen, um bei der Verpackung keine Kompromisse eingehen zu müssen: »Heutzutage muss ein physisches Album einfach einen deutlichen Mehrwert gegenüber der Digitalveröffentlichung bieten. Das sind in unserem Fall die beiden Versionen auf getrennten CDs, ein umfangreiches Booklet mit großformatigen, vollfarbigen Fotos und eine tolle Verpackung mit einem sehr aufwändigen Artwork.« Das Crowdfunding fand vom 01. Mai bis 01. Juni auf der Plattform startnext statt: https://www.startnext.com/sevenspaces

Über einen QR-Code und eine interaktive Karte gibt es außerdem die Möglichkeit, die Kölner Orte selbst zu besuchen und in die Atmosphäre der Songs auch visuell einzutauchen über die offizielle Projektwebsite (ab 01. Juni). Wenn man also einmal Kopfhörer tragende Menschen in der Kölner Kunststation St. Peter sieht, ganz in sich gekehrt, dann hören sie wahrscheinlich das meditative Stück Silence. Vielleicht trifft man auch leidenschaftlich nickende Zeitgenossen im Alten Pfandhaus an, die dann vermutlich dem packenden Goodbye lauschen. Mit etwas Fantasie und geschlossenen Augen kann man dieses Erlebnis nun aber auch überall haben.

Mehr Informationen zu Seven Spaces Cologne gibt es unter http://www.seven-spaces.de
Die offizielle Facebookseite zum Projekt ist abrufbar unter: https://www.facebook.com/sevenspacescologne

 


CD I Binaurale Version (für Kopfhörer)

1 From Nowhere to Now Here

2 Done and Gone

3 Just Another Day

4 Grain of Beauty

5 Dancing Bells

6 Goodbye

7 Silence

 

CD II Stereo Version (für Lautsprecher)

1 From Nowhere to Now Here

2 Done and Gone

3 Just Another Day

4 Grain of Beauty

5 Dancing Bells

6 Goodbye

7 Silence

 

CREDITS:

From Nowhere to Now Here

 

Music written by Patrick Leuchter

Strings arranged by Sven Heinze

 

Patrick Leuchter: Vocals, Piano FX, Programming, Percussion, add. Keys

Tina Fischer: Vocals

Joonas Lorenz: Fender Rhodes, Hammond Organ

Max Hahn: Guitars

Lasse Kuhlmann: Bass Guitar

Pierre Hansen: Drums

Joon Laukamp: Violin

Paul Bremen: Violin, Viola

Veit Steinmann: Cello

Pierce Black: Double Bass

 

Contains a sample from a 1973 lecture by Leonard Bernstein at Harvard University.

 

Done and Gone

 

Music written by Patrick Leuchter, arranged by Patrick Leuchter and Sven Heinze

Strings arranged by Patrick Leuchter and Sven Heinze

 

Patrick Leuchter: Grand Piano, Organ, Tubular Bells, Chimes, Glockenspiel, Programming 

Sven Heinze: Add. Keys

Sebastian Heinrich: Acoustic Guitar, Bowed Guitar, Singing Bowl, Cymbals, add. Bass Guitar

Lorenz Rosenthal: Fretless Bass Guitar

Lew-Lyn Rectenwald: Add. Drum Programming

Joon Laukamp: Violin

Paul Bremen: Viola

Veit Steinmann: Cello

Pierce Black: Double Bass

 

Just Another Day

 

Music written by Patrick Leuchter

Strings arranged by Sven Heinze

 

Patrick Leuchter: Vocals, Glockenspiel, Celesta

Tina Fischer: Vocals

Moritz Schippers: Grand Piano

Max Hahn: Guitars

Dominik Ehrl: Bass Guitar

Joon Laukamp: Violin

Paul Bremen: Viola

Veit Steinmann: Cello

Pierce Black: Double Bass

Moritz von Kleist: Soprano Saxophone

Julia Kriegsmann: Bass Clarinet

 

Grain of Beauty

 

Music written by Patrick Leuchter, arranged by Patrick Leuchter and Sven Heinze.

Lyrics written by Patrick Leuchter and Sven Heinze

 

Patrick Leuchter: Vocals, Grand Piano, Glockenspiel, Programming, add. Organ

Moritz Schippers: Organ

Even Hafnor: Guitars

Lasse Kuhlmann: Bass Guitar

Nicolas Sturmberg: Drums

Anando Bharti: Dilruba

 

Contains a vocal sample from Grain de Beauté, originally performed by Julia Brettschneider.

 

Dancing Bells

 

Music written by Patrick Leuchter

 

Patrick Leuchter: Programming, add. Keys

Dominik Ehrl: Bass Guitars

Bodek Janke: Drums, Percussion, Vibraphone

Luis Reichard: Trumpet, Wurlitzer

Moritz von Kleist: Tenor Saxophone

 

Goodbye

 

Music written by Patrick Leuchter, arranged by Patrick Leuchter and Sven Heinze

Strings arranged by Patrick Leuchter and Sven Heinze

 

Patrick Leuchter: Vocals, Grand Piano, Synthesizers, Programming, add. Organ, Kalimba

Moritz Schippers: Organ

Even Hafnor: Guitars

Lasse Kuhlmann: Drums, Flageolet Guitars, Bass Guitar

Bodek Janke: Tablas, Kalimba

Joon Laukamp: Violin

Paul Bremen: Violin, Viola

Veit Steinmann: Cello

Pierce Black: Double Bass

 

Contains a sample from Terminator 2 - Judgement Day.

 

Silence

 

Music written by Patrick Leuchter and Sven Heinze

 

Patrick Leuchter: Vocals

Luis Reichard: Grand Piano, Flugelhorn

Sebastian Heinrich: Guitars, Theremin

Moritz Schippers: Minimoog

Dominik Ehrl: Add. Minimoog

Bodek Janke: Drums, Percussion

Jeffrey Bossin: Carillon

Helena Boysen: French Horn

Edward Haspelmann: French Horn

 

Produced by Patrick Leuchter and Luis Reichard.

Artwork, illustration and photography by Charlotte Triebus.

Seven Spaces is under exclusive licence of Acoustic Motion Concepts (AMC), ©2016. All rights reserved.

 

All tracks recorded, edited and mixed by Patrick Leuchter.

Recorded at Hidden Track Studio, Katholische Hochschul-Gemeinde (KHG) and various people’s homes in Cologne. Carillon recorded at Berlin-Tiergarten.

Binaural re-recordings took place at seven iconic locations in Cologne.

Mastering by Zino Mikorey at Zino Mikorey's Mastering, Berlin.

 

Technical support by Stephan Lembke, Sebastian Heinrich and Nanto Meiser.

Session assistance by Felix Ohlert, Christian Schlüpner, Sebastian Heinrich, Markus Limberger, Mara Behrendes, Heiko Lohmann and Charlotte Triebus.

 

Seven Spaces is kindly supported by Neumann, Sound & Recording, Sound Service, Focal Monitors, Naturstrom, Jeanne d'Art Kulturstiftung, Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR and KISD.

 

© Acoustic Motion Concepts 2016

www.amc-records.com